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Haus- und Wohnungshüten

Gabriele Hoppach
Weidenhäuser Str. 91
35037 Marburg

Tel. 06421-15270
Fax 0911-30844-15660 (techn. Büroservice Call-Manager.de)



Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Allgemeines

(1) Die Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen Gabi Hoppach & Pfoten (im Folgenden: Auftragnehmerin) und Verbrauchern und Unternehmen im Sinne des § 14 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen (im Folgenden: Auftraggeber).

(2) Abweichende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) werden, selbst bei Kenntnis, nur Bestandteil des in Absatz 1 genannten Vertrages, wenn die Auftragnehmerin dem ausdrücklich zugestimmt.

§ 2 Art und Umfang der Leistung

(1) Der Auftraggeber und die Auftragnehmerin schließen über die jeweils zu erbringenden Leistungen grundsätzlich vorab ein Vertrag. Die vorliegenden AGB sind hierbei wesentlicher Bestandteil dieser Verträge.

(2) Auftragsänderungen bzw. –erweiterungen haben nur Gültigkeit, wenn sie nach Art und Umfang schriftlich von den hierzu autorisierten Personen festgelegt werden (z.B. Aufsicht bei Schornsteinfeger, Handwerker).

(3) Der Auftraggeber ist verpflichtet, der Auftragnehmerin bei Vertragsschluss und vor Ausführungsbeginn eine ausführliche schriftliche Anweisung über die durchzuführenden Arbeiten zu übergeben. Hierbei hat der Auftraggeber auf etwaige Besonderheiten deutlich hinzuweisen. Wertgegenstände u.a. sind vom Auftraggeber vor Leistungsbeginn sicher zu verwahren. Die zu erledigenden Aufgaben müssen ohne weitere Hürden (Wegräumen, suchen etc.) ausführbar sein. Mehraufwendungen gehen zu Lasten des Auftraggebers.

§ 3 Preise

(1) Die Vergütung wird einzeln vertraglich festgelegt.

(2) Mehrwertsteuer ist von der Auftragnehmerin nicht abzuführen (Befreiung gem. § 19 UstG).

(3) Die Auftragnehmerin ist berechtigt, Fahr- und Arbeitszeiten für sogenannte Fehlfahrten gegenüber dem Auftraggeber abzurechnen. Fehlfahrten sind bspw. erfolglose Anfahrten (bspw. fehlerhafter Schlüssel). Gleiches gilt bei nur teilweise zu erledigenden Arbeiten (bspw. Gartenschlauch ist weggeschlossen), die nicht in die Risikosphäre der Auftragnehmerin fallen.

(5) Zuschläge für Mehr-, Sonn- und Feiertagsarbeiten sowie für das Ausführen von zuschlagspflichtigen Dienstleistungen werden nach Aufwand berechnet.


§ 4 Stornierung

(1) Wird ein erteilter Auftrag vor Durchführung der übertragenen Arbeiten einverständlich aufgehoben, ist der Auftraggeber verpflichtet, die bis dahin angefallenen tatsächlichen Bearbeitungskosten an die Auftragnehmerin zu entrichten.

(2) Bei nicht-einvernehmlicher, einseitiger Stornierung durch den Auftraggeber hat dieser über die Bearbeitungskosten hinaus den entstandenen Schaden (bspw. entgangener Gewinn, Mehraufwendungen etc.) zu ersetzen. Hierfür wird eine Pauschale von 50 % des vereinbarten Entgelts angesetzt. Diese wird sofort und automatisch mit Stornierung des Auftrags fällig. Der Auftraggeber darf selbstverständlich nachweisen, dass ein geringerer Schaden als die Pauschale angefallen ist.





§ 5 Zahlungsbedingungen

(1) Grundsätzlich wird bei Auftragserteilung das Entgelt für den gebuchten Zeitraum vorab in bar bezahlt. Bei Verlängerungen während der bereits begonnenen Vertragslaufzeit ist das restliche Entgelt direkt bei Rückgabe der Schlüssel in bar zu entrichten. Sollte hiervon abweichend aufgrund einer zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarung ausnahmsweise die Zahlung gegen Rechnung erfolgen können, so ist der Rechnungsbetrag ohne Abzug innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt zahlbar. Skontoabzüge werden nicht anerkannt.

(2) Bei Überschreitung des Zahlungszieles werden Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweils gültigen Basiszinssatz gegenüber Verbrauchern und in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem jeweils gültigen Basiszinssatz gegenüber Unternehmern berechnet. Sind darüber hinaus noch weitere Verzugsschäden entstanden, kann die Auftragnehmerin sie auch geltend machen.

(3) Ist der Auftraggeber in Annahmeverzug der Leistung der Auftragnehmerin, mit der Zahlung im Rückstand oder tritt eine Verschlechterung der Vermögenslage des Auftraggebers ein oder wird der Auftragnehmerin eine ungünstige Beurteilung bekannt, so sind unbeschadet der vereinbarten Bedingungen sämtliche Forderungen zur sofortigen Zahlung fällig.
Die Auftragnehmerin kann weitere Leistungen verweigern und Schadenersatz wegen Nichterfüllen verlangen, bis der Auftraggeber alle der Auftragnehmerin gegenüber bestehenden Verpflichtungen erfüllt hat. In diesem Falle kann die Auftragnehmerin auch weitere Leistungen von Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen abhängig machen, ohne dass der Auftraggeber deshalb vom Vertrag zurücktreten kann.

§ 6 Haftung

(1) Die Auftragnehmerin haftet nur für Schäden, die in Erfüllung der Dienstleistungsverpflichtung an Rechtsgütern des Auftraggebers entstehen, nur insoweit, als ihr Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann.
(2) Für Schäden, die der Auftraggeber nicht unverzüglich meldet, entfällt die Haftung.

(3) Schadenersatz kann nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit verlangt werden. Die Ersatzpflicht beschränkt sich auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Bei einmaligen Leistungen ist der Schadensersatz auf die Höhe des vereinbarten Entgelts begrenzt, bei wiederkehrenden Leistungen auf zwei Monatsvergütungen. Bei einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

§ 7 Datenspeicherung

Es wird darauf hingewiesen, dass geschäftsnotwendige Daten, soweit im Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes (§ 26 BDSG) zulässig, digital gespeichert und verwaltet werden.

§ 8 Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder den gesetzlichen Regelungen widersprechen, so werden die übrigen Regelungen hiervon nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung wird von den Vertragsparteien einvernehmlich durch eine rechtswirksame Bestimmung ersetzt, welche dem wirtschaftlichen Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Die vorstehende Regelung gilt entsprechend bei Regelungslücken.

(2) Gerichtsstand – soweit gesetzlich zulässig – ist 35037 Marburg.

Ich habe die vorstehenden AGB erhalten.



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 Marburg, den                                                            (Datum) (Auftraggeber)




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Anleitung Wohnungshüten



Tierpflege in der Wohnung des Kunden

A. Wohnungshüten:

1. Blumen

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2. Garten wässern

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3. (Dauer-) Lüftung

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4. Folgende Räume sollen nicht betreten werden:

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5. Die Mülltonnen sind ____________________________________________
(Datum + Ort)

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zur Abholung bereit zu stellen.


6.Schlüsselübergabe

○ Haustürschlüssel, ○ Wohnungsschlüssel, ○ Briefkastenschlüssel, ○ Kellerschlüssel,
○ Dachbodenschlüssel (bitte ankreuzen) werden am __________ / heute übergeben.


7 Sonstiges

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(Ort, Datum)                                                           (Kunde) 



B. Hinweise Tierpflege in der Wohnung

1. Das Tier darf nicht in folgende Räume :

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2. Das Tier darf 


○ nach draußen, und zwar ○ tagsüber, ○ nachts
○ nicht nach draußen
○ nicht auf das Sofa (Kunde deckt das Sofa ab)
○ soll sich in Abwesenheit der Hüterin nur in folgenden Räumen aufhalten:

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3. Sonstiges

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Ort, Datum                                                          Unterschrift Kundin / Kunde





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Rechtsanwältin Yvonne Tietje
Bürogemeinschaft Fiedler & Kollegen
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Gabriele Hoppach

Marburger Haustierpflege

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